Wie reagiert das Solarhandwerk auf die aktuelle Marktentwicklung? Diese Frage stand im Mittelpunkt unserer 2. Jahrestagung bei unserem Gründungsmitglied SCHOENERGIE in Föhren. Ein intensiver Austausch hierzu mit wertvollen Impulsen und Diskussionen rund um folgende Themenbereiche:
▶️ Das Solarhandwerk ist stark in der regionalen Verankerung. Worauf kommt es hier an? Lösungen „aus einer Hand“ anzubieten und Endkunden langfristig zu binden. Das gilt sowohl für das private Segment, als auch für den Gewerbebereich. Hier gab Julia Eversmann von EUPD Group Energy einen wichtigen Einblick in die unterschiedlichen Daten-Erhebungen, sowohl für den Endkunden-Bereich, als auch auf Seiten der Installateure. Welche strategischen Konsequenzen ergeben sich für den bdsh und das Solarhandwerk insgesamt? Unser Vorsitzender Peter Knuth von enerix unterstrich die Bedeutung der regionalen Kundenbindung anhand unterschiedlicher Marketing-Aktivitäten. Unter anderem das Empfehlungsmarketing mit einem Impulsvortrag von Dieter Kiwus.
▶️ Wie haben sich die jeweiligen Geschäftsmodelle der Installateure in den vergangenen Monaten weiterentwickelt? Wie heben sie sich vor Ort innerhalb des Wettbewerbes ab? Wo entstehen Wertschöpfung und Kundenbindung? Welchen Hintergrund haben Endkunden heute, welche Lösungen bieten wir an? Die Diskussion hierzu stand am zweiten Tag im Zentrum des Austausches, wesentliche Impulse hierzu gaben u.a. Gastgeber und unser stv. Vorsitzender Erik Schöller (SCHOENERGIE), Maximilian Grundherr (solareins GmbH) und Matthias Friese (Friese & Röver GmbH & Co.KG).
Als „roter Faden“ zog sich durch die gesamte Veranstaltung: Die Wichtigkeit, Geschäftsmodelle trotz der (politischen) Unsicherheiten, schnelllebiger Marktentwicklungen anzupassen, Kundennähe auszubauen und zeitgleich den Markenkern der Installateure zu stärken.
Ein herzlicher Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen von SCHOENERGIE für die perfekte Begleitung/Organisation unserer Tagung, allen voran an Anja Peters und Janina Stumpf & Team🤝 🙏.



